Schüsse vor Lohbrügger Bar

Mordkommission ermittelt!

// IN KÜRZE
Am 30.07.2025 um 23:17 Uhr ereignete sich in Hamburg-Lohbrügge vor einer Bar ein Schusswaffeneinsatz. Ein Mann schoss während einer Auseinandersetzung auf mehrere Personen, bevor er mit zwei Komplizen in einen silbernen Pkw flüchtete. Bisher wurde niemand verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen aufgenommen und Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Dabei gelang es den Einsatzkräften, das Fluchtfahrzeug zu identifizieren.

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Tatzeit: 30.07.2025, 23:17 Uhr

Ort: Hamburg-Lohbrügge, Alte Holstenstraße

Tatzeit: 30.07.2025, 23:17 Uhr

Tatort: Hamburg-Lohbrügge, Alte Holstenstraße

Am Mittwochabend hat ein unbekannter männlicher Täter vor einer Bar in Lohbrügge auf mehrere Personen geschossen. Die Mordkommission (LKA 41) hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

Den aktuellen Erkenntnissen zufolge kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vor der Lokalität. Plötzlich löste sich ein Mann aus der Gruppe und eröffnete ohne Vorwarnung das Feuer auf die Anwesenden. Nachdem er geschossen hatte, stieg der Täter mutmaßlich mit zwei weiteren Männern in einen silberfarbenen Pkw und flüchtete in Richtung Bergedorfer Straße. Glücklicherweise wurde bei diesem Angriff bisher niemand verletzt.

Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte das Fluchtfahrzeug im Sander Damm anhalten und einen 31-jährigen türkischen Verdächtigen vorläufig festnehmen. Zuvor war den Beamten auch ein Mercedes in der Bergedorfer Straße ins Netz gegangen, dessen Fahrer, ein 51-jähriger Türke, ebenfalls angehalten wurde. Es wird vermutet, dass er das Fahrzeug zuvor gewechselt hatte.

Bei anschließenden Durchsuchungen stellten die Beamtinnen und Beamten potenzielle Beweismittel sicher, darunter scharfe Munition und Bargeld. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Maßnahmen direkt am Tatort durch.

Die Ermittlungen, insbesondere hinsichtlich der Hintergründe und möglicher weiterer Beteiligter, wurden mittlerweile vom LKA 41 in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft übernommen und sind nach wie vor im Gange.

Die zunächst festgenommenen Männer wurden nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da die Voraussetzungen für die Beantragung von Haftbefehlen nicht gegeben waren.

Zeuginnen und Zeugen, die am Mittwochabend verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder anderweitig Hinweise zu möglichen Beteiligten geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon zu melden.


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