Sechs Festnahmen und weitere Verdächtige im Visier!
| Quelle: Polizei Hamburg
Zeit: 30.07.2025, ab 06:00 Uhr
Orte: Hamburg-Hammerbrook, Auf der Brandshofer Schleuse (Großmarktgelände), und Niedersachsen (Lüneburg, Seevetal und Winsen)
Am 30. Juli 2025, ab 06:00 Uhr, setzten Polizei und Zoll in Hamburg-Hammerbrook, Auf der Brandshofer Schleuse (Großmarktgelände), sowie in Niedersachsen, konkret in Lüneburg, Seevetal und Winsen, mehrere Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle um.
Diese Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit dem Verdacht des versuchten Einfuhrschmuggels von 3,6 Tonnen Kokain, der bereits Mitte Juni zur vorläufigen Festnahme von sechs Männern führte. Für detaillierte Informationen zu unserem Ursprungsmeldung verweisen wir auf die Meldung 6337/6058821.
Im Zuge der Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift von Polizei und Zoll (LKA 61/GER) ergaben sich neue Hinweise, die darauf hindeuten, dass mindestens vier weitere Männer in den versuchten Einfuhrschmuggel verwickelt sein könnten. Daraufhin erließ das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle gegen die deutschen Staatsangehörigen.
Die Einsatzkräfte durchsuchten heute Morgen insgesamt vier Wohnungen in Lüneburg (zweimal), Seevetal und Winsen. In Seevetal wurde ein 32-jähriger Tatverdächtiger festgenommen, während in Winsen ein 37-Jähriger in Gewahrsam genommen wurde. Die Durchsuchung in Seevetal wurde zudem von einem Spezialeinsatzkommando (LKA 24) unterstützt.
Des Weiteren wurde ein 56-jähriger Verdächtiger mit Hilfe von Spezialkräften auf dem Großmarktgelände in Hammerbrook festgenommen. Ein weiterer 26-jähriger Beschuldigter wurde nach Abschluss der Maßnahmen ohne Haftgründe entlassen.
Während der Operation sicherte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe potenzielle Beweismittel, die nun einer gründlichen Auswertung bedürfen. Zudem beschlagnahmten die Beamtinnen und Beamten einen hochpreisigen Pkw sowie einen Transporter.
Die umfassenden Ermittlungen, die gemeinsam von der GER und der Staatsanwaltschaft geführt werden, dauern weiterhin an.
Polizei-Pressesprecher: Sören Zimbal
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