Kontrollen im Straßenverkehr

Polizei Hamburg beteiligt sich an europaweiter Aktion

// IN KÜRZE
Die Polizei Hamburg beteiligte sich an der europaweiten Verkehrssicherheitsaktion "Operation Truck & Bus" und kontrollierte dabei gemeinsam mit dem Zoll den gewerblichen Güterverkehr. Insgesamt wurden 63 Fahrzeuge und 64 Personen überprüft, wobei sieben Lkw-Fahrer vorübergehend die Weiterfahrt untersagt wurde. Die Aktion fand unter der Leitung der Verkehrsdirektion Süd statt und wurde im Rahmen des "European Labour Authority"-Programms von dänischen Polizisten begleitet. Zeitgleich führte auch die Fahrradstaffel Kontrollen durch.

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© ROADPOL Truck&Bus

Kontrollzeit: 14.05.2024, 07:30 Uhr - 13:30 Uhr
Kontrollorte: Hamburg-Bahrenfeld, Rondenbarg/Holstenkamp & Hamburg-Sinstorf, Rastplatz Harburger Berge (Westseite)

Kontrollzeit: 14.05.2024, 07:30 Uhr - 13:30 Uhr; Kontrollorte: Hamburg-Bahrenfeld, Rondenbarg/Holstenkamp & Hamburg-Sinstorf, Rastplatz Harburger Berge (Westseite). Die Polizei Hamburg beteiligte sich heute erneut an der ROADPOL "Operation Truck & Bus", einer europaweiten Verkehrssicherheitsaktion. Dabei wurden von knapp 60 Einsatzkräften insgesamt 63 Fahrzeuge und 64 Personen überprüft. Bei sieben Lkw-Fahrenden musste die Weiterfahrt zumindest vorübergehend untersagt werden.

Die Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs wurde unter der Leitung der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) in Zusammenarbeit mit dem Zoll durchgeführt. Begleitet wurde die Aktion von vier dänischen Polizistinnen und Polizisten im Rahmen des "European Labour Authority"-Programms (ELA).

Gleichzeitig überprüfte die Fahrradstaffel der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) zusammen mit Nachwuchskräften der Akademie der Polizei Hamburg die Einhaltung der vorgeschriebenen Abbiegegeschwindigkeit von Lkw über 3,5 Tonnen.

Bei den Kontrollen wurden unter anderem folgende Feststellungen gemacht: eine Straftat wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Straftat wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, zehn Ordnungswidrigkeiten wegen Missachtung der Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen von Kraftfahrzeugen über 3,5 Tonnen, fünf Ordnungswidrigkeiten wegen unzureichender Ladungssicherung, zwei Rotlichtverstöße, zwei Verstöße gegen das Verbot des Benutzens von Handys oder elektronischen Geräten, eine Gefährdung eines Fußgängers beim Abbiegevorgang eines Pkw, neun Verstöße gegen Sozialvorschriften, ein Verstoß gegen die Anschnallpflicht und ein Kind, das nicht ordnungsgemäß gesichert war.

Polizist beobachtet den Verkehr (Symbolfoto: Polizei Mettmann)

Auch in Zukunft wird die Polizei Hamburg Verkehrskontrollen durchführen und sich an den Verkehrssicherheitsaktionen von ROADPOL und insbesondere der Konzeption "Mobil. Aber sicher!" beteiligen.

Pressemitteilung der Polizei Hamburg: Thilo Marxsen


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