Hamburger Netzwerk für personenbezogenes Risikomanagement vorgestellt
| Quelle: SPD Bürgerschaftsfraktion Hamburg
Heute wurde die neue Vereinbarung zum »Hamburger Netzwerk für personenbezogenes Risikomanagement« präsentiert. Dieses innovative Kooperationsmodell, das Innen-, Sozial- und Justizbehörde vereint, setzt auf eine frühzeitige Risikoerkennung, verbindliche Verfahren sowie eine abgestimmte Gefahrenabwehr.
Die SPD-Fraktion Hamburg begrüßt ausdrücklich die ressortübergreifenden Maßnahmen, die der Verbesserung der Prävention schwerer Gewalttaten durch psychisch erkrankte Personen dienen. Die in der Vereinbarung festgelegten Maßnahmen sollen am 1. August 2025 in Kraft treten.
Sören Schumacher, der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg, äußerte sich dazu: "Die neue ressortübergreifende Vereinbarung ist ein konsequenter und verantwortungsvoller Schritt, um Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen besser zu erreichen und unsere Stadt sicherer zu machen."
Er ergänzte: "Mit dem Landespsychiatrieplan haben wir in Hamburg bereits frühzeitig umfassende Maßnahmen zur Versorgung psychisch erkrankter Menschen auf den Weg gebracht - das jetzt vorgestellte Risikomanagement ist eine wichtige Ergänzung. Das Netzwerk schafft klare Zuständigkeiten und verbindliche Kommunikationswege, um potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und im Ernstfall schnell und koordiniert zu reagieren."
Schumacher betonte zudem, dass es gleichzeitig darum gehe, durch gezielte Betreuung, Therapievermittlung und präventive Angebote Betroffene rechtzeitig zu unterstützen. "Dieses Zusammenspiel aus Hilfe und Gefahrenabwehr ist der richtige Weg für eine bessere Versorgung und mehr Sicherheit in unserer Stadt", so Schumacher abschließend.
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