RTW Besatzung rettet sich mit Notruf in Sicherheit

Übergriff auf Rettungswagenbesatzung am U-Bahnhof Billstedt

// IN KÜRZE
Am U-Bahnhof Billstedt in Hamburg wurde am Abend ein Rettungswagen zu einem Notfall gerufen. Beim Eintreffen des vermeintlichen Patienten bedrohte dieser die Besatzung verbal mit Morddrohungen. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin mehrere Einsatzfahrzeuge, jedoch konnte durch das konsequente Handeln der Rettungswagenbesatzung niemand verletzt werden. Die Feuerwehr Hamburg war zu keiner Stellungnahme bereit.

| Quelle:

Hamburg-Billstedt, U-Bahnhof Billstedt, Notruf von einer RTW Besatzung nach einem Übergriff

10.05.2024, 18:21

Am gestrigen Abend ereignete sich am U-Bahnhof Billstedt ein schockierender Vorfall: Eine Rettungswagenbesatzung wurde bei einem Einsatz von einem vermeintlichen Patienten verbal angegriffen und mit Morddrohungen konfrontiert. Glücklicherweise konnte die Besatzung einen Schlagversuch abwehren und umgehend per Funkgerät einen Notruf auslösen.

Die Rettungsleitstelle reagierte sofort und schickte mehrere Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr, ein Notarzteinsatzfahrzeug, einen Rettungswagen und die Polizei zum U-Bahnhof Billstedt. Dank des besonnenen Handelns der RTW Besatzung blieben alle Beteiligten unverletzt. Den Helfer:innen steht bei Bedarf eine Gesprächsnachsorge zur Verfügung.

Insgesamt waren 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg im Einsatz für unsere Kolleg:innen. Ein erschreckender Vorfall, der zeigt, wie wichtig der Schutz des Rettungspersonals ist und wie schnell sich eine Situation ändern kann. Die Polizei ermittelt nun wegen des Angriffs auf die Rettungswagenbesatzung.


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