"Hamburg-Hammerbrook in Flammen

Großbrand in Tankstelle sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr"

// IN KÜRZE
Am Mittwochabend brach in Hamburg-Hammerbrook ein Feuer aus, das mehrere Notrufe aufgrund starker Rauchentwicklung und meterhoher Flammen auslöste. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand bereits ein Verkaufsgebäude sowie zwei weitere Gebäude in Vollbrand. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe auf FEU3 erhöht und weitere Einheiten der Feuerwehr wurden zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehr arbeitete schnell daran, das Übergreifen des Feuers zu verhindern und den Brand zu löschen.

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Hamburg-Hammerbrook, Hammer Deich, Feuer mit drei Löschzügen, 08.05.2024, 21:22 Uhr

Am Mittwochabend meldeten mehrere Notrufe eine starke Rauchentwicklung und meterhohe Flammen in einer Tankstelle im Hammer Deich in Hamburg-Hammerbrook. Sofort wurden mehrere Einheiten der Feuerwehr alarmiert, die kurz darauf an der Einsatzstelle eintrafen. Das Verkaufsgebäude, ein Zwischenbau und eine angrenzende Waschhalle standen bereits in Vollbrand. Aufgrund der Schilderungen in den Notrufgesprächen wurde die Alarmstufe auf FEU3 (Feuer mit drei Löschzügen) erhöht.

Symbolfoto: Tankstelle in Hamburg

Die ersten Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf die Zapfsäulen und das kraftstoffführende System der Tankstelle zu verhindern. Dank des sofortigen Einsatzes mehrerer Strahlrohre konnte dies erfolgreich verhindert werden. Die Brandbekämpfung erfolgte sowohl von innen als auch außen mit zahlreichen Rohren und über zwei Drehleitern.

Währenddessen breitete sich der Rauch immer weiter aus, jedoch bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Der Umweltdienst der Feuerwehr Hamburg überwachte die Ausbreitung des Brandrauchs kontinuierlich. Nach knapp einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle und konnte kurze Zeit später endgültig gelöscht werden.

Aufgrund der hohen Temperaturen und der weiträumigen Brandausbreitung wurde nicht ausgeschlossen, dass sich das Feuer auch in das Dach des Zapfsäulenbereichs ausgebreitet hatte. Der Einsatzleiter entschied daher, Teile des Daches und der Fassade mit schwerem Gerät zu öffnen und zu kontrollieren. Dabei konnten kleinere Glutnester entdeckt und abgelöscht werden.

Glücklicherweise befand sich zum Zeitpunkt des Brandes niemand im Tankstellengebäude, sodass es keine Verletzten gab. Die genaue Brandursache wird derzeit noch ermittelt.


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