Bundespolizei verhindert Ausschreitungen bei Fußballspiel im Volksparkstadion

// IN KÜRZE
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg war verstärkt im Einsatz für das Fußballspiel HSV gegen 1. FC Nürnberg. Mit rund 30 Einsatzkräften wurde eine Vermischung der rivalisierenden Fangruppierungen verhindert. Das ausverkaufte Volksparkstadion war voll mit 3.300 Gästekarten. Die An- und Abreise verlief unter polizeilicher Überwachung, auch mit einer Sonder-S-Bahn für auswärtige Problemfans.

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Bundespolizeistreife im Hauptbahnhof (Symbolbild, © Bundespolizei)

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde am 19.05.2024 verstärkt durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit, um die Sicherheit bei der Fußballbegegnung zwischen dem HSV und dem 1. FC Nürnberg zu gewährleisten. Rund 30 Einsatzkräfte waren im Einsatz, da das Stadion aufgrund hoher Zuschauerzahlen ausverkauft war. Alle 3.300 Gästekarten wurden verkauft.

Die besondere Herausforderung für die Bundespolizei bestand darin, ein Aufeinandertreffen oder Vermischung rivalisierender Fangruppen im Bereich der Bahnpolizei zu verhindern. Dank polizeilicher Lenkungs- und Begleitmaßnahmen, einschließlich einer Sonder-S-Bahn für Problemfans, verlief die An- und Abreise ohne Zwischenfälle im bahnpolizeilichen Bereich. Es gab keine Vorkommnisse im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.

Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich erwies sich als erfolgreich. Die Zusammenarbeit mit der Hamburger Polizei (PK 25) und der DB AG verlief wie in vergangenen Einsätzen sehr gut.

Polizei-Pressesprecher Rüdiger Carstens gibt bekannt: Die Pressestelle der BPOLI Hamburg ist am 20.05.2024 ab 08:00 Uhr wieder für Medienvertreter erreichbar.


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