Haftbefehl am Flughafen

Rumäne muss 1.200 Euro zahlen!

// IN KÜRZE
Ein 35-jähriger Rumäne wurde am Sonntag am Hamburger Flughafen bei der Ausreisekontrolle von der Bundespolizei überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover wegen Diebstahls vorlag. Er musste eine ausstehende Geldstrafe von 1.200 Euro zahlen oder 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Der Mann beglich die Forderung und wurde daraufhin freigelassen, verpasste jedoch seinen Flug nach Chisinau.

| Quelle:

Am Sonntag plante ein 35-jähriger rumänischer Staatsbürger, von Hamburg nach Chisinau zu fliegen. Gegen 11 Uhr stellte er sich zur grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle an, wo er von den Kräften der Bundespolizei gründlich überprüft wurde.

Bei der eingehenden Fahndungsabfrage kam ans Licht, dass der Reisende seit Februar 2025 von der Staatsanwaltschaft Hannover per Haftbefehl gesucht wurde. Der Vorwurf lautete: Diebstahl. Um dem Haftbefehl zu entkommen, musste er eine Geldstrafe von insgesamt 80 Tagessätzen à 30 Euro begleichen. Bedauerlicherweise hatte der Mann bis zu diesem Zeitpunkt nur einen Teil der geforderten Summe bezahlt, sodass nun noch 1.200 Euro ausstanden. Alternativ war eine Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen im Haftbefehl enthalten.

Glücklicherweise konnte der Reisende die geforderten 1.200 Euro aufbringen und wurde anschließend aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Doch sein Flieger war bereits weg - die Verspätung hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht.


Automatisch generierte Meldung (KI). | Originalmeldung aufrufen

Mehr von Bundespolizei Flughafen



33-Jähriger in Hamburg-Hohenfelde tödlich verletzt!

Am 31. August 2025 wurde ein 33-jähriger Mann in einer Shisha-Bar in Hamburg-Hohenfelde tödlich verletzt. Alarmierte Personen fanden ihn leblos und riefen den Notruf. Trotz der Erstversorgung durch Rettungskräfte verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Umstände seines Todes sind unklar, weshalb das Landeskriminalamt (LKA 41) die Ermittlungen übernommen hat. Die Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall.