Diebstahl von Bronzestatuen in Hamburg-Harburg

Polizei bittet um Zeugenhinweise!

// IN KÜRZE
Unbekannte haben in der Nacht vom 22. auf den 23. Juli 2025 in Hamburg-Harburg zwei Bronzestatuen, das "Blumenmädchen" und das "Trauernde Kind", entwendet. Die Statuen waren im Erdreich verankert. Die Polizei Hamburg bittet die Bevölkerung um Hinweise zu den Tätern und deren Verbleib. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt (LKA 19) durchgeführt und dauern an. Fotos der gestohlenen Kunstwerke sind in der Pressemitteilung beigefügt. Zeugen, die etwas gesehen haben, werden aufgefordert, sich zu melden.

| Quelle:

© Trauerndes Kind II, Bremer Straße

Tatzeit: 22.07.2025, 22:00 Uhr bis 23.07.2025, 14:00 Uhr

Ort: Hamburg-Harburg, Maretstraße und Bremer Straße/Krummholzberg

In der Nacht vom 22. Juli 2025, zwischen 22:00 Uhr und 14:00 Uhr des darauffolgenden Tages, kam es im Hamburger Stadtteil Harburg zu einem bemerkenswerten Diebstahl. Unbekannte Täter konnten zwei wertvolle Bronzestatuen entwenden, die im Erdreich befestigt waren.

Bei den gestohlenen Kunstwerken handelt es sich um die Figuren des "Blumenmädchens" und des "Trauernden Kindes". Zur besseren Identifizierung haben wir Fotos der Statuen dieser Pressemitteilung beigefügt.

Die Ermittlungen sind beim zuständigen Landeskriminalamt (LKA 19) im Gange und dauern weiterhin an.

Die Polizei Hamburg appelliert an die Bevölkerung: "Wir bitten alle Zeuginnen und Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu tatverdächtigen Personen oder dem Verbleib der Statuen geben können, sich zu melden."

Zur Kontaktaufnahme steht das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zur Verfügung. Alternativ können Hinweise auch direkt bei einer Polizeidienststelle abgegeben werden. Jeder Hinweis kann entscheidend sein!


Automatisch generierte Meldung (KI). | Originalmeldung aufrufen

Mehr von Polizei Hamburg



33-Jähriger in Hamburg-Hohenfelde tödlich verletzt!

Am 31. August 2025 wurde ein 33-jähriger Mann in einer Shisha-Bar in Hamburg-Hohenfelde tödlich verletzt. Alarmierte Personen fanden ihn leblos und riefen den Notruf. Trotz der Erstversorgung durch Rettungskräfte verstarb er wenig später an seinen Verletzungen. Die Umstände seines Todes sind unklar, weshalb das Landeskriminalamt (LKA 41) die Ermittlungen übernommen hat. Die Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall.