Polizei fahndet nach Kioskräubern

Zeugen gesucht!

// IN KÜRZE
Die Polizei fahndet nach zwei Tätern, die gestern Abend einen Kiosk in Hamburg-Wilhelmsburg überfallen haben. Einer der Täter bedrohte den Kioskbetreiber mit einem Teleskopschlagstock, während der andere Bargeld und Zigaretten entwendete. Die Täter sind bisher flüchtig und werden als männlich, südländischer Erscheinung und zwischen 22-23 Jahren beschrieben. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

| Quelle:

Tatzeit: 11.02.2024, 21:58 Uhr

Ort: Hamburg-Wilhelmsburg, Fährstraße

Tatzeit: 11.02.2024, 21:58 Uhr

Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Fährstraße

Kiosk in Hamburg (Symbolbild)

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei der Fahndung nach zwei Tätern, die gestern Abend einen Kiosk in Wilhelmsburg überfallen haben. Laut Informationen des zuständigen Raubdezernats (LKA 184) betraten zwei Männer den Kiosk. Während einer der Täter den Betreiber mit einem Teleskopschlagstock bedrohte, raubte der andere Bargeld und Zigaretten im Wert von mehreren hundert Euro.

Die Täter konnten unerkannt flüchten. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen gelang es nicht, sie zu stellen. Die Polizei beschreibt die beiden wie folgt:

Tatverdächtiger 1:

- männlich

- 160-170 cm groß

- 22-23 Jahre alt

- südländische Erscheinung

- Bartträger

- trug eine Jeans, schwarze Jacke und schwarze Schuhe

Tatverdächtiger 2:

- männlich

- 160-170 cm groß

- 20-21 Jahre alt

- südländische Erscheinung

- maskiert mit einem weißen Tuch

- bekleidet mit schwarzer Jacke mit Kapuze, blauer Jeans und weißen Schuhen

Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder sich zur Tatzeit in der Fährstraße aufgehalten haben und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.


Automatisch generierte Meldung (KI). | Originalmeldung aufrufen

Mehr von Polizei Hamburg



Deutscher Staatsangehöriger auf dem Weg nach Istanbul verhaftet

Ein 26-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde bei einer Ausreisekontrolle am Hamburger Flughafen von der Bundespolizei festgenommen. Er wurde per Haftbefehl gesucht, da er eine Geldstrafe wegen Urkundenfälschung und dem Führen eines nicht versicherten Fahrzeugs nicht gezahlt hatte. Nachdem er die geforderte Summe von 986 Euro bezahlt hatte, konnte er seine Reise nach Istanbul fortsetzen.