2500 Wohnungen in Hamburg nicht gebaut

Bundespolitik muss handeln

// IN KÜRZE
Der größte Immobilienkonzern Vonovia verzichtet wegen hoher Zinsen und Baukosten vorerst auf den Bau von Zehntausenden neuen Wohnungen. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen erklärt, dass viele Unternehmen aufgrund dieser Kosten den Bau nicht genehmigt bekommen. Es ist notwendig, dass Bundespolitik ihr Ankündigen umsetzt, um mehr staatliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau zu erhalten und bis zu 2500 Wohnungen in der Region Hamburg zu bauen.

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Der größte Immobilienkonzern Vonovia verzichtet vorerst auf den Bau Zehntausender neuer Wohnungen. In Hamburg stehen insgesamt rund 2500 Wohnungen auf der Kippe. Im vergangenen Jahr wurden 2095 Wohnungen fertiggestellt. 78 Prozent der Geschäftsführer und Vorstände bewerten die aktuelle wirtschaftliche Lage als »sehr schlecht« bzw. »schlecht«. 56 Prozent wollen den Neubau von Wohnungen verschieben bzw. darauf verzichten. Die größten Probleme, die den Neubau in Hamburg erschweren bzw. ihn verhindern, sind die hohen Zinsen, hohe Baupreise, eine Vielzahl von Bauvorschriften und (zu) hohe Baustandards. Vor allem die Bundespolitik muss endlich aufwachen und aus dem «Ankündigen» ins «Umsetzen» kommen. Es wird dringend mehr staatliche Förderung für den sozialen Wohnungsbau benötigt, um ein angemessenes Wohnen für alle Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.


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