21.04.2026 18:27

Polizei Hamburg sucht verzweifelt nach vermisster 54-Jähriger aus St. Georg

// IN KÜRZE

Die Polizei Hamburg hat eine Öffentlichkeitsfahndung nach der 54-jährigen Daniela Frenz aus St. Georg eingeleitet. Sie verließ am 20. April 2026 ein Krankenhaus und ist seitdem verschwunden. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation wird von einer Gefährdung ausgegangen.

21.04.2026 | Quelle : Polizei Hamburg  |  Original: Zur Originalmeldung

Die Polizei Hamburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der vermissten Daniela Frenz. Die 54-Jährige, die normalerweise im Stadtteil Barmbek-Süd wohnt, verließ am Abend des 20. April 2026 ein Krankenhaus in Hamburg-St. Georg und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Ermittler haben Grund zur Annahme, dass die Frau auf eine ärztliche Behandlung angewiesen ist, was ihre Gesundheit gefährden könnte.

Daniela Frenz wird als etwa 170 bis 175 cm groß mit schlanker Statur beschrieben. Sie hat blonde Haare und trug zuletzt eine rote Winterjacke, schwarze Hose und möglicherweise Hausschuhe. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf einen Venenkatheter gelenkt werden, den sie möglicherweise am Hals trägt. Die Polizei hat ein Foto der Vermissten veröffentlicht, um die Suche zu unterstützen.

Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg, was die Ermittler dazu veranlasste, einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung durch eine Richterin zu erwirken. Das zuständige Landeskriminalamt (LKA 144) führt die Ermittlungen und ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Jeder, der Informationen über den Aufenthaltsort von Daniela Frenz hat, wird gebeten, sich umgehend zu melden.

Die Polizei hat ein Hinweistelefon eingerichtet, erreichbar unter der Nummer 040 4286-56789. Alternativ können Hinweise auch bei jeder Polizeidienststelle oder über den polizeilichen Notruf 110 abgegeben werden. Diese Maßnahmen sind dringend erforderlich, um das Wohlbefinden der vermissten Frau zu sichern und sie schnellstmöglich zu finden.

Die Suche nach Daniela Frenz ist nicht nur eine polizeiliche Angelegenheit; sie betrifft die gesamte Gemeinschaft. Jedes noch so kleine Detail könnte entscheidend sein, um die 54-Jährige wohlbehalten zurückzubringen. Die Polizei Hamburg hofft auf eine schnelle Rückmeldung aus der Bevölkerung.