05.11.2026 15:57

89-jährige Seniorin in Neugraben-Fischbek Opfer eines Überfalls

// IN KÜRZE

Im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek wurde eine 89-jährige Frau am Vormittag des 5. November 2026 Opfer eines Überfalls. Ein Unbekannter entriss ihr gewaltsam die Halskette und stieß sie zu Boden, bevor er in unbekannte Richtung floh. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können.

05.11.2026 | Quelle: Polizei Hamburg  |  Original: Zur Originalmeldung  |  Teilweise mit KI erstellt

Am Vormittag des 5. November 2026 wurde eine 89-jährige Seniorin in Hamburg-Neugraben-Fischbek Opfer eines Überfalls. Der Vorfall ereignete sich gegen 09:40 Uhr in der Nähe der Michaeliskirche, als die Dame nach Erledigung ihrer Einkäufe auf dem Weg zurück zu ihrem Wohnhaus war. Plötzlich wurde sie von einem Unbekannten von hinten angegriffen.

Wie die Polizei Hamburg mitteilte, entriss der Täter der Seniorin gewaltsam ihre Halskette. Bei der Auseinandersetzung stieß er die Frau zu Boden, wodurch sie leicht verletzt wurde. Der Unbekannte flüchtete anschließend in Richtung stadteinwärts. Ein auf die Hilferufe der Seniorin aufmerksam gewordener Nachbar informierte umgehend die Polizei und leistete der verletzten Frau Erste Hilfe.

Die alarmierten Polizeibeamten leiteten sofortige Fahndungsmaßnahmen ein. Trotz der intensiven Suche mit mehreren Funkstreifenwagen im Umfeld des Tatorts konnte der mutmaßliche Räuber bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.

Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt beschrieben, mit einer Körpergröße von circa 180 bis 185 cm. Er hat ein "osteuropäisches" Erscheinungsbild und trug zum Zeitpunkt der Tat eine graue Mütze. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und ruft Zeuginnen und Zeugen auf, sich zu melden, sollten sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder anderweitige Hinweise zu dem Täter geben können.

Die leicht verletzte Seniorin erhielt nach dem Vorfall eine medizinische Versorgung durch eine Rettungswagenbesatzung und blieb vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat für Raubdelikte der Region Harburg (LKA 184) führt die Ermittlungen und ist an sachdienlichen Hinweisen interessiert.

Die Polizei Hamburg hat zudem einen WhatsApp-Kanal eingerichtet, über den Bürger schnell und unkompliziert informiert werden können. Interessierte können sich auf der Webseite der Polizei Hamburg anmelden, um aktuelle Informationen und Warnungen zu erhalten.