24.06.2026 13:36

Tödlicher Verkehrsunfall in Wandsbek: Radfahrer stirbt nach Kollision mit Autos

// IN KÜRZE

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Vormittag des 24. Juni 2026 im Hamburger Stadtteil Wandsbek, bei dem ein 57-jähriger Radfahrer tödlich verletzt wurde. Der Radfahrer kollidierte mit zwei Fahrzeugen, als er die Fahrbahn überquerte. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls.

24.06.2026 | Quelle : Polizei Hamburg  |  Original: Zur Originalmeldung

Am Sonntagmorgen, dem 24. Juni 2026, ereignete sich im Hamburger Stadtteil Wandsbek ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 57-jähriger Radfahrer sein Leben verlor. Der Unfall geschah gegen 10:15 Uhr auf dem Ölmühlenweg, als der Radfahrer beim Überqueren der Fahrbahn mit einem VW Polo und einem VW Transporter kollidierte. Die Polizei hat ein Verkehrsunfall-Team zur Aufklärung der genauen Umstände des Vorfalls eingesetzt.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfall-Teams (VUT) befuhr der Radfahrer den Radweg des Ölmühlenwegs in Richtung Ahrensburger Straße. In Höhe der Willöperstraße querte er die Fahrbahn, wo es zur Kollision mit dem in Richtung Walddörferstraße fahrenden VW Polo einer 56-jährigen Frau und einem VW Transporter eines 64-jährigen Mannes kam. Der genaue Hergang des Unfalls wird derzeit noch ermittelt.

Ersthelferinnen und Ersthelfer waren schnell zur Stelle und leiteten Reanimationsmaßnahmen ein, die später von einer Rettungswagenbesatzung fortgeführt wurden. Trotz dieser Bemühungen erlag der Radfahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Das Verkehrsunfall-Team der Polizei Hamburg übernahm die umfassende Unfallaufnahme. Zu den eingesetzten Mitteln gehörten ein 3D-Scanner sowie ein Sachverständiger, um die genauen Umstände des Unfalls zu dokumentieren. Zur Unterstützung der Zeugen kam das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes zum Einsatz, um psychosoziale Betreuung anzubieten.

Der Ölmühlenweg wurde zwischen den Kreuzungen Walddörferstraße und Ahrensburger Straße für die Dauer der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Verkehrsmaßnahmen dauern weiterhin an, während die Ermittlungen zur Unfallursache bei der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fortgeführt werden.

Die Polizei Hamburg bittet Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Ihre Hinweise könnten entscheidend zur Aufklärung des tragischen Vorfalls beitragen.