SAGA und Hamburger Behörden sichern Erhalt des "Warmwasserblocks"

// IN KÜRZE
Seit April 2022 wird der Warmwasserblock auf der Veddel modernisiert und instandgesetzt. Dr. Carsten Brosda und Dr. Thomas Krebs informierten sich heute bei einem Besuch über den Fortschritt. Der Erhalt des architektonisch bedeutsamen Gebäudekomplexes ist ein Anliegen der Behörden, da es sich um eines der bedeutendsten Hamburger Großwohnsiedlungen handelt.

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Symbolbild: Bezirksamt Hamburg-Mitte

Gemeinsam haben die SAGA, die Stadtentwicklungsbehörde, die Behörde für Kultur und Medien sowie das Bezirksamt Hamburg-Mitte eine denkmalgerechte Modernisierung des architektonisch bedeutsamen "Warmwasserblocks" auf der Veddel beschlossen.

Carsten Brosda

@CarstenBrosda

Dr. Carsten Brosda, Senator der Behörde für Kultur und Medien, sagte bei einem gemeinsamen Rundgang: »Die von Fritz Schumacher geplante Wohnstadt auf der Veddel ist eine der bedeutendsten Hamburger Großwohnsiedlungen der damaligen Zeit. Der Warmwasserblock nimmt als erster Block mit fließend warmem Wasser innerhalb dieses Ensembles einen besonderen Platz ein und kann uns viel über die Baugeschichte erzählen. Gemeinsam ist es gelungen, die vorbildliche denkmalgerechte Sanierung durch die SAGA auf den Weg zu bringen.«

Dr. Thomas Krebs, SAGA-Vorstandssprecher, ergänzte: »Als Bestandshalterin sind wir uns der städtebaulichen Bedeutung des Warmwasserblocks für die Veddel und darüber hinaus bewusst. Ebenso wichtig ist es, aufwändige denkmalgerechte Modernisierungen unter Berücksichtigung der heutigen Ansprüche an bezahlbares Wohnen mit der nötigen Wirtschaftlichkeit sozial verantwortlich in Einklang zu bringen.«

Der Warmwasserblock mit 161 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit wurde in den Jahren 1924 bis 1926 geplant und nach den Plänen des Architekten Carl Busse errichtet. Seit April 2022 wird er nun umfassend modernisiert und instandgesetzt.


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